Das müssen Sie vor dem Glücksspiel in der Schweiz wissen
Das neue Geldspielgesetz der Schweiz hat erhebliche Auswirkungen auf die Glücksspielindustrie des Landes und bringt eine Reihe von Änderungen mit sich, die darauf abzielen, den Sektor zu modernisieren und zu regulieren. Die Legalisierung von Online Glücksspielen, die Lizenzen für alle legalen Anbieter und verstärkte Richtlinien zum Spielerschutz sind nur einige der Auflagen, die die Gesetzgebung mit sich bringt. 2019 brachte das Geldspielgesetz neue Regulierungen für Online Glücksspiele in der Schweiz.
Januar 2019 in Kraft getretenen Geldspielgesetz (BGS) wurden erneute Veränderungen für den Schweizer Glücksspielmarkt eingeführt. Ziel des Gesetzes war es, den Markt zu öffnen, den Schutz von Spielern zu erhöhen und illegale Angebote zu bekämpfen. Bis dahin war nur den 21 landbasierten Spielbanken in der Schweiz gestattet, Glücksspiele im Internet anzubieten. Dies führte zu einem eingeschränkten Angebot und zur Verlagerung von Aktivitäten in den illegalen Bereich. Das Organisieren oder Zugänglichmachen von nicht bewilligten Spielbankenspielen oder anderen Geldspielen im grossen Stil ist ein Straftatbestand.
Januar 2019 in Kraft getreten ist dürfen in der Schweiz nur Anbieter Glücksspiele anbieten, die über eine offizielle Lizenz verfügen. Ausländische Anbieter, die nicht über eine solche Lizenz verfügen, haben kein Recht ihre Dienste in der Schweiz anzubieten. Sowohl die Eidgenössische Spielbankenkomission (ESBK) als auch die interkantonale Behörde Gespa überwachen und regulieren den Markt.
Eine private Investorengruppe, die MW Management & Event AG, wollte jedoch den Betrieb des Schaffhauser Casinos übernehmen und reichte ein entsprechendes Konzessionsgesuch ein. Oktober 2022 festgesetzt war, gingen bei der ESBK insgesamt 29 Konzessionsgesuche (14 für eine A-Konzession und 15 für eine B-Konzession) für die 23 zu vergebenden Konzessionen ein. Das Geldspielgesetz (BGS; Loi fédérale sur les jeux d’argent LJAr; SR 935.51) wurde am 10. Im Jahr 1874 wurde das Verbot von Spielbanken in der Verfassung verankert. In den „Kursaalen“ war nur noch das Unterhaltungsspiel erlaubt, mit einem Limit von 2 CHF und ab 1958 von 5 CHF. Ja, Wettgewinne müssen beim Überschreiten der Grenze angegeben werden.
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Schweizer Gerichte haben jedoch klargestellt, dass ein reines IP-basiertes Geo-Blocking nicht ausreicht, solange Schweizer Spieler nicht effektiv ausgeschlossen werden. Es wurde also eine Art digitale Schutzmauer um den Schweizer Spielermarkt errichtet. Um dieses Verbot durchzusetzen, ermächtigt das Geldspielgesetz die Behörden, den Zugang zu nicht autorisierten ausländischen Glücksspielseiten zu sperren. Die ESBK und Gespa führen öffentliche Sperrlisten (Blacklists) mit den Domainnamen von gesperrten Webseiten. Jede Online-Glücksspielseite, die von der Schweiz aus ohne Schweizer Lizenz zugänglich ist, wird gemäss Artikel 86 ff.
Wer darf Sportwetten anbieten?
Ja, Spieler müssen ihre Wettgewinne über 1 Million CHF in der Steuererklärung angeben. Illegales Glücksspiel kann zu strengen rechtlichen Konsequenzen, die Geldstrafen und strafrechtliche Verfolgung umfassen, führen. Das Gesetz legt zudem die Rahmenbedingungen für kleine Pokerturniere ausserhalb von Casinos fest sowie für Kleinlotterien und Tombolas.
- Sowohl die Eidgenössische Spielbankenkomission (ESBK) als auch die interkantonale Behörde Gespa überwachen und regulieren den Markt.
- Die ESBK ist die zentrale Aufsichtsbehörde des Bundes für den Glücksspielsektor.
- Die schweiz sportwetten Gesetzgebung, die 2019 in Kraft trat, zielt darauf ab, den Glücksspielmarkt zu regulieren und gleichzeitig den Spielerschutz zu gewährleisten.
- Diese Liste wird regelmäßig überprüft und aktualisiert, um sicherzustellen, dass Spieler vor unseriösen und illegalen Angeboten bestmöglich geschützt werden.
Das 7 laut der analyse Melons Casino darf auf keiner Bestenliste legaler Online Casinos der Schweiz fehlen. Gute Boni zeichnen sich ausserdem durch faire Umsatzbedingungen aus. Wir prüfen daher unter anderem genau, wie lange Zeit Sie haben, dem Bonus umzusetzen und ob Spiele vom Bonus ausgeschlossen sind. Die Casino.ch Redakteure beschäftigen sich seit Jahren mit dem Schweizer Glücksspielmarkt.
Derzeitbieten 10 der 21 landbasierten Casinos Online-Dienste an. Entdecken Sie die dynamische Entwicklung der Glücksspielregulierung in der Schweiz bis 2025. Vom historischen Verbot im Jahr 1874 bis zum innovativen Spielbankengesetz im Jahr 2000 hat sich die Landschaft drastisch verändert. Erfahren Sie, wie 21 Casinos die Feinheiten von A- und B-Lizenzen und den Sprung ins Online-Glücksspiel meistern. Ein entscheidender Beschluss aus dem Jahr 2022 wird die Zukunft der Branche ab 2025 neu gestalten. Erfahren Sie, wie diese Veränderungen das Marktpotenzial mit strengen sozialen und wirtschaftlichen Standards im Schweizer Glücksspiel in Einklang bringen.
Das neue Geldspielgesetz
Ja, Online Casinos sind in der Schweiz legal, wenn sie sich an die gesetzlichen Bestimmungen halten. Die Schweiz erhebt zudem auf Kantonsebene unterschiedliche Freibeträge für den steuerfreien Betrag, den Schweizer auf dem Konto haben dürfen. Deshalb sollten sie immer wieder die aktuellen Zahlen bei der lokalen Steuerbehörde überprüfen.
Spielerschutzmaßnahmen, wie die Prävention von Spielsucht, sind obligatorisch, ebenso die Einhaltung strenger Werberichtlinien. Die Eidgenössische Spielbankenkommission überwacht die Einhaltung dieser Vorschriften, um den Spielerschutz zu gewährleisten und die Integrität der Online-Casinos in der Schweiz sicherzustellen. Die Schweiz ist nicht nur für ihre atemberaubenden Alpenlandschaften und erstklassigen Schokoladen bekannt, sondern auch für ihre komplexen und strengen Gesetze im Bereich des Glücksspiels.
Unsere ausgewählten Sportwettseiten sind überprüft und lizenziert. Die Gewinne von ausländischen Wettseiten müssen in der Schweiz ebenfalls versteuert werden, unabhängig davon, ob der Anbieter über eine offizielle Schweizer Lizenz verfügt. Verluste aus Lotterien und Glücksspielen von der Steuer abgezogen werden. Dementsprechend handeln Anbieter, die das Glücksspiel ohne Konzession anbieten, rechtswidrig. Das gilt sowohl für Online-Spiele als auch für reale Spielstätten.
Ja, auch Sportwetten sind in der Schweiz legal, wenn sie offiziell und von staatlich regulierten Anbieter angeboten werden. Ja, das Glücksspiel ist in der Schweiz erlaubt, wenn es bei einem Glücksspielanbieter erfolgt, durch die offiziellen Behörden lizenziert worden ist. Spieler, die auf ausländischen Videoplattformen wetten, die nicht offiziell in der Schweiz lizenziert sind, verstossen ebenfalls gegen das Schweizer Recht und setzen sich damit potenziellen rechtlichen Konsequenzen aus. Nur staatlich lizenzierte Unternehmen dürfen in der Schweiz Sportwetten anbieten.
Das bedeutet, dass nur etablierte Casinos ins OnlineGeschäft einsteigen können. Die maximale Anzahl von OnlineGlücksspielkonzessionen ist auf 21 festgelegt. Das Geldspielgesetz von 2019 erlaubt es privaten Unternehmen, Lizenzen für OnlineGlücksspiele zu erwerben. Das ist ein großer Schritt, denn vorher waren OnlineCasinos in der Schweiz praktisch nicht existent.
Antragsteller, die vom Bundesrat eine Bewilligung erhalten haben, können frühestens am 1. Vor diesem Datum müssen sie in einem Kontrollverfahren vor der Eröffnung nachweisen, dass die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind, und für jedes Spiel, das sie anbieten wollen, eine Genehmigung der ESBK einholen. Für die 20 derzeitigen Betreiber von Spielhallen, die ihre Tätigkeit ab dem 1.